Steuerrecht im Deutschen Anwaltverein

Für Pflanzrechte im Weinbau keine steuerlichen Abschreibungen.

Der Umstand, dass das Bundesland Rheinland-Pfalz maßgeblich durch den Weinbau geprägt wird, setzt sich bis in die Rechtsprechung zum Steuerrecht fort.Mit Urteil zur Einkommensteuer 2001 (Urteil vom 23. März 2007, Az.: 4 K 2827/04) hat das Finanzgericht – FG – Rheinland-Pfalz zu der Frage Stellung genommen, welche steuerlichen Folgen gegeben sind, wenn Wiederbepflanzungsrechte entgeltlich erworben werden.

Eilmeldung: Neues Formular

(sk) Das Schattenfinanzministerium hat ein neues amtliches Formular vorgestellt, welches rückwirkend ab dem Veranlagungszeitraum 2005 verwendet werden kann. Ein separates Formular für Zwecke der Beendigung der Kirchensteuer ist nicht mehr vorgesehen. Das entsprechende Formular für beschränkt Steuerpflichtige ist derzeit leider nicht verfügbar. Hier das Formular ansehen

Steuerschätzung

Die aktuelle Steuerschätzung macht Bund, Ländern und Kommunen gute Hoffnung auf Mehreinnahmen. Der Bund kann mit einem Steuerzuwachs von + 11,1 Mrd. € rechnen, Länder und Gemeinden haben 2007 einen Aufkommenszuwachs von + 8,3 Mrd. € bzw. + 2,7 Mrd. € zu erwarten, die EU wird – 2,0 Mrd. € weniger erhalten.

Mallorca 2007

Wir eröffnen unseren Rückblick auf den Steueranwaltstag international 2007 mit ersten Bildern von der Veranstaltung.

Steueranwalt International 2007

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Hier den aktuellen Tagungsflyer downloaden Der Leitfaden vermittelt anschaulich die Grundlagen des internationalen Steuerrechts mit den neuen Entwicklungen und beinhaltet die aktualisierten und ergänzten Vorträge, die im Rahmen der Veranstaltung „Steueranwalt International“ vom 26.bis 28.April 2007 in Palma de Mallorca gehalten wurden.

Neues „steueranwaltsmagazin“

Das aktuelle „steueranwaltsmagazin“ ist online. Interessierte können sich eine aufwändig mit den Quellen verlinkte Version auch unter „Downloads“ sichern.

Bundesrat hat REITs zugestimmt

Der Bundesrat hat am 30. März dem Gesetz zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen zugestimmt.

Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat das Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz (FRUG) beschlossen. Hierzu erklärt das Bundesministerium der Finanzen: „Die parlamentarischen Beratungen im Deutschen Bundestag über den Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) wurden in nur wenigen Monaten seit Kabinettsbeschluss vom 15. November 2006 erfolgreich abgeschlossen. Deutschland wird damit zu den ersten Mitgliedstaaten der Europäischen Union gehören, die die neuen Regeln in nationales Recht umgesetzt haben.“

Entscheidung des EuGH in der Rechtssache „Rewe Zentralfinanz“

Zum Urteil des EuGH in der Rechtssache „Rewe Zentralfinanz“ erklärt das Bundesministerium der Finanzen: Der EuGH hat heute in der Rechtssache C-347/04 „Rewe Zentralfinanz“ entschieden, dass die deutsche Vorschrift des § 2a Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchstabe a EStG nicht mit der Niederlassungsfreiheit gem. Artikel 43 EG-Vertrag in Einklang steht.