Praxisleitfaden internationales Steuerrecht 2007/2008

Hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im Deutschen Anwaltverein, bearbeitet von Professor Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts, MBA M.I. Tax, Professor Dr. Günther Strunk und Dr. jur. Matthias Söffing2008, 328 SeitenSteueranwalt International Richard Boorberg VerlagISBN 978-3-415-03997-1 Der Leitfaden vermittelt anschaulich die Grundlagen des internationalen Steuerrechts mit den neuen Entwicklungen und beinhaltet die aktualisierten und ergänzten Vorträge, die im Rahmen der Veranstaltung „Steueranwalt International“ vom 26.bis 28.April 2007 in Palma de Mallorca gehalten wurden.
Praxisleitfaden internationales Steuerrecht 2006/2007

Hier den Tagungsflyer downloaden Hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im Deutschen Anwaltverein Autoren: RA/StB Friedhelm Jacob, Professor Dr. Bert Kaminski, RA/FAStR Sebastian Korts, MBA M.I. Tax, RA/FAStR Dr. Rolf Schwedhelm und Professor Dr. Günther Strunk Bearbeiter: RA Jürgen Wagner, LL.M 2007, 360 SeitenSteueranwalt International Richard Boorberg VerlagISBN 978-3-415-03690-1 Der Leitfaden vermittelt anschaulich die Grundlagen des internationalen Steuerrechts mit den neuen Entwicklungen und beinhaltet die aktualisierten und ergänzten Vorträge, die im Rahmen der Veranstaltung „Steueranwalt International“ vom 27.bis 29. April 2006 in Palma de Mallorca gehalten wurden.
Risikobegrenzungsgesetz beschlossen
Das Bundeskabinett hat am 24. Oktober 2007 den Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken (Risikobegrenzungsgesetz) beschlossen. Hierzu erklärt das Bundesministerium der Finanzen: „Ziel des Gesetzentwurfes ist es, unerwünschten Entwicklungen in Bereichen, in denen Finanzinvestoren tätig sind, entgegenzuwirken. Das Risikobegrenzungsgesetz ergänzt somit den Gesetzentwurf zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen (MoRaKG), der am 15. August 2007 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde.
Kein Kindergeld für das „Unternehmerkind“
Für ein Kind, das nach Abschluss einer Berufsausbildung ein eigenes gewerbliches Unternehmen betreibt, besteht kein Anspruch auf Kindergeld, selbst wenn das Kind sich gleichzeitig um einen Ausbildungsplatz für eine Zweitausbildung bemüht.
Steueranwalt 2005/2006

Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht im Deutschen Anwaltverein Steueranwalt 2005 Deutscher Anwaltverlag ISBN 3-415-03663-4 Die Arbeitsgemeinschaft Steuerrecht dokumentiert aktuell die Tagung „Steueranwalt 2005/2006“ – das im Boorberg Verlag erschienene Buch (ISBN 3-415-03663-4) nimmt die Themen der Berliner Tagung noch einmal ausführlich auf und befasst sich auf 300 Seiten mit den Vorträgen der Referenten. Die Themen des Bandes »Steueranwalt 2005/2006«: Nießbrauch/Renten/Dauernde Last – schenkungsteuerliche Behandlung (Dr. Matthias Söffing) Die geplante Prozessrechtsreform im Steuerrecht (Jürgen Brandt, Richter am Bundesfinanzhof und Präsident des deutschen Finanzgerichtstages) Wo sind die Grenzen des verfassungsrechtlich gesicherten Rechtsschutzes? (Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof) Verdeckte Gewinnausschüttungen bei Aktiengesellschaften, Betrieben der öffentlichen Hand und Vereinen (Dr. Burkhard Binnewies) Vertragsgestaltung des Gesellschaftervertrages der GmbH & Co. KG aus steuerlicher SichtVertragscheck (Dr. Eckhard Wälzholz ) Praxisrelevante EuGH-Rechtsprechung und Vertragsverletzungsverfahren zu den direkten Steuern (Dr. Dieter Kischel) Die Bedeutung des Europarechts in der PraxisWie können Verstöße gegen das Europarecht geltend gemacht werden?Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen (Dr. Matthias Söffing) Nießbrauch/Renten/dauernde Last (Dr. Heinrich Hübner) Aktuelle Fragen des Umsatzsteuerrechts (Dr. Otmar Thömmes) Gesellschafterfremdfinanzierung im Lichte des § 8a KStG (Probleme und Lösungen) (Dr. Ulrich Prinz) Verteidigungsstrategien und Ermittlungsmöglichkeiten bei Steuerdelikten und beim Zugriff der Steuerfahndung (Wolfgang Lübke, Leiter der Steuerfahndung im Finanzamt für Fahndung und Strafsachen Berlin) Auslandsgesellschaften – ein rotes Tuch für den deutschen Fiskus? (Ursula Tipp) Hier den „Steueranwalt 2005/2006“ bestellen
Flyer zum Steueranwaltstag
Aktuell zum Steueranwaltstag 2007 in Berlin: Hier den Tagungsflyer downloaden
Der Gesetzesentwurf zum Wagniskapitalbeteiligungsgesetz gewährt steuerliche Förderungen
Das Bundeskabinett hat am 15.08.2007 den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen (MoRaKG) beschlossen. Mit dem Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungen wird daher ein neues Wagniskapitalbeteiligungsgesetz (WKBG) geschaffen.
Missbrauchsbekämpfung
Das Bundesfinanzministerium plant, in Sachen „Missbrauchsbekämpfung“ neue Wege zu gehen, über die sich Steuerpflichtige ales andere als freuen dürften. Jürgen Pinne, der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV e.V.), vermutet sogar, dass sich die neuen Regelungen nicht mit den Prinzipien der Rechtstaatlichkeit vereinbaren lassen.
Rewe Zentralfinanz
Das Bundesfinanzministerium berichtet im aktuellen BMF-Schreiben über die Auswirkungen des EuGH-Urteils vom 29. März 2007 in der Rechtssache „Rewe Zentralfinanz“ Hierzu: BMF-Schreiben vom 11. Juni 2007 – IV B 3 – S 2118-a/07/0003 –
Unternehmensteuerreformgesetz im Bundestag verabschiedet
Zur Verabschiedung des Unternehmensteuerreformgesetzes durch den Bundestag erklärt das Bundesministerium der Finanzen (wir veröffentlichen im Wortlaut): „Mit der Unternehmensteuerreform wird der Standort Deutschland für nationale und internationale Investoren noch attraktiver. Für alle, die in Deutschland investieren, Arbeitsplätze schaffen und ihre Steuern zahlen. Der Steuersatz bei den Kapitalgesellschaften wird nominal nur noch 29,83 Prozent betragen und damit im internationalen Mittelfeld liegen“